W3.03 – Person im Wasser
Amtshilfe für die Wasserschutzpolizei
Die Feuerwehr St.Goarshausen, das FEZ Personal, die Wehrleitung VG Loreley sowie einige Linksrheinische Einsatzkräfte wurden zu einer Person im Rhein beim Rheinkilometer 556, in der Ortslage St.Goarshausen alarmiert. Nach einigem suchen, wurde eine leblose Person bei Rheinkilometer 559, in Ortslage Wellmich entdeckt. Die Person wurde von Linksrheinischen Einsatzkräften aufgenommen und an Land gebracht, wo sie dem Rettungsdienst übergeben wurde.
Offizieller Pressebericht der Polizei:
„PP-ELT: Tödlicher Badeunfall bei Bacharach RKM 542
Bacharach (ots)
Am 13.08.2025, gegen 12:21 Uhr, wurde eine ertrinkende Person im Rhein bei RKM 542, Ortslage Bacharach, gemeldet. Zwei Personen aus dem Bereich Bad Soden am Taunus wollten einen Ausflug zum Rhein machen um dort schwimmen zu gehen. Eine der beiden Personen ist ins Wasser gegangen und dann wortlos abgetrieben. Trotz sofort eingeleiteter Suchmaßnahmen durch die Feuerwehr und Wasserschutzpolizei, konnte die Person bei RKM 548,2 nur noch Tod geborgen werden. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand weiterer polizeilicher Ermittlungen.“
Quelle:
⚠️ Hinweis: Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich ‼️
Weitere eingesetzte Kräfte:
FEZ Emmelshausen
Feuerwehr Lorch
Feuerwehr Bacharach
Feuerwehr Rheinhöhe
Feuerwehr Diebachtal
Feuerwehr Heimbachtal
Feuerwehr Oberwesel
Feuerwehr Trechtingshausen
Feuerwehr Münster-Sarmsheim
Feuerwehr Bingen
Wir wurden zu einem manövrierunfähigen Kleinboot bei Rheinkilometer 552 (3 km Rheinaufwärts von St.Goarshausen) alarmiert. Der Bereich wurde durch unsere Kräfte erkundet, es konnte aber kein manövrierunfähiges Boot gefunden werden. Daraufhin wurde der Havarist erneut kontaktiert, wobei sich herausstellte, dass sich bei der Alarmierung der Fehlerteufel eingeschlichen hatte. Das Kleinboot hatte sich bei Rheinkilometer 525 (Ortslage Bingen/Rüdesheim) festgefahren. Daraufhin wurde der Einsatz an die Kameraden aus Bingen übergeben.
Das Einsatzstichwort bestätigte sich nicht. Stattdessen wurde die Wasserschutzpolizei im Rahmen einer Amtshilfe unterstützt.
Die Feuerwehr Sankt Goarshausen sowie das FEZ-Personal Sankt Goarshausen wurden zusammen mit Kräften aus der Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein und der DLRG Rhein-Hunsrück zu einem manövrierunfähigen Boot auf dem Rhein alarmiert.
Auf dem „Geiserücken“ hatte sich ein Sportboot festgefahren. Die Kräfte aus Oberwesel und der DLRG konnten gemeinsam das Boot vom Felsen ziehen.
Wir bildeten mit unserem Boot zusammen mit einem weiteren Rettungsboot die Auffanglinie.

Die Feuerwehr Sankt Goarshausen sowie das FEZ-Personal und der Rettungsdienst wurden gemeinsam mit diversen linksrheinischen Feuerwehr-Einsatzkräften, den Feuerwehr-Tauchern aus Lahnstein und Koblenz sowie dem DLRG Wasserrettungszug Rhein-Hunsrück zu einem Fahrzeug im Rhein am Fähranleger in St. Goar alarmiert.
Vor Ort bestätigte sich die Lage. Die Insassen konnten selbstständig das Fahrzeug verlassen und sich an Land retten. Das Fahrzeug wurde mittels Polzeihubschrauber und diversen Booten im Rhein geortet.
Text: Feuerwehr VG Loreley
Die Feuerwehr Sankt Goarshausen wurde zu einem Wasserrettungseinsatz in Sankt Goarshausen alarmiert. Vor Ort war ein Kind auf einen Baum im Bereich des Rheins geklettert und kam aufgrund des Wassers nicht mehr gefahrlos herunter.
Durch die Feuerwehr wurde das Rettungsboot besetzt. Parallel wurde durch weitere Kräfte eine Steckleiter in Stellung gebracht, sodass das Kind gerettet werden konnte.
Die genannten Kräfte wurden zu einer Schiffshavarie in Höhe Kestert alarmiert. Vor Ort kollidierten zwei Frachtschiffe frontal miteinander und zogen sich Schäden am Rumpf zu, wodurch es bei einem Beteiligten zu Austritt von Betriebsmitteln kam.
Die vermutete Schadenslage konnte durch erste Erkundungen vor Ort abgemildert werden.
Zur weiteren Unterstützung wurde das Löschboot der Feuerwehr Koblenz nachalarmiert. Vor Ort bildeten zwei Rettungsboote rheinabwärts eine Auffanglinie zur Eigensicherung.
Nach Rücksprache mit der Wasserschutzpolizei war der Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr um 21:22 Uhr beendet.

