W2.02 – Fahrzeug in Gewässer

Die Feuerwehr Sankt Goarshausen sowie das FEZ-Personal und der Rettungsdienst wurden gemeinsam mit diversen linksrheinischen Feuerwehr-Einsatzkräften, den Feuerwehr-Tauchern aus Lahnstein und Koblenz sowie dem DLRG Wasserrettungszug Rhein-Hunsrück zu einem Fahrzeug im Rhein am Fähranleger in St. Goar alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich die Lage. Die Insassen konnten selbstständig das Fahrzeug verlassen und sich an Land retten. Das Fahrzeug wurde mittels Polzeihubschrauber und diversen Booten im Rhein geortet.

Text: Feuerwehr VG Loreley

W2.03 – Manövrierunfähiges Boot

Die Feuerwehr Kaub sowie das FEZ-Personal Sankt Goarshausen wurden zusammen mit Feuerwehren aus dem Rheingau zu einem manövrierunfähigen Kleinboot alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen, stellten die eingesetzten Kräfte fest, dass es mit den bis Dato Eingesetzen RTB und MZB nicht möglich war, das mittlerweile auf Grund gelaufene Kleinboot zu sichern. Daher wurde das HLB Loreley der Feuerwehr Sankt Goarshausen nachalarmiert. Nach dem eintreffen des HLB an der Einsatzstelle wurde das havarierte Kleinboot gesichert, bis es an einen Bergungsunternehmer übergeben werden konnte.

W3.03 – Person droht in fließendes Gewässer zu springen

Die Feuerwehr Sankt Goarshausen wurde zu einem Wasserrettungseinsatz in Sankt Goarshausen alarmiert. Vor Ort war ein Kind auf einen Baum im Bereich des Rheins geklettert und kam aufgrund des Wassers nicht mehr gefahrlos herunter.

Durch die Feuerwehr wurde das Rettungsboot besetzt. Parallel wurde durch weitere Kräfte eine Steckleiter in Stellung gebracht, sodass das Kind gerettet werden konnte.

W3.01 – Schiffsbrand

Das HLB Loreley wurde am Mittag zu einem brennenden Frachtschiff nach Lorch am Rhein alarmiert. Da sich das Boot derzeit im Status 6 auf der Werft befindet, war ein ausrücken nicht möglich.

Weitere Infos entnehmen Sie den Sozialen Medien der Feuerwehren aus dem Rheingau-Taunus-Kreis sowie der Presseonformationen.

W3.02 – Schiffshaverie

Die genannten Kräfte wurden zu einer Schiffshavarie in Höhe Kestert alarmiert. Vor Ort kollidierten zwei Frachtschiffe frontal miteinander und zogen sich Schäden am Rumpf zu, wodurch es bei einem Beteiligten zu Austritt von Betriebsmitteln kam.
Die vermutete Schadenslage konnte durch erste Erkundungen vor Ort abgemildert werden.
Zur weiteren Unterstützung wurde das Löschboot der Feuerwehr Koblenz nachalarmiert. Vor Ort bildeten zwei Rettungsboote rheinabwärts eine Auffanglinie zur Eigensicherung.
Nach Rücksprache mit der Wasserschutzpolizei war der Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr um 21:22 Uhr beendet.

W2.03 – Bootsunfall

Die genannten Kräfte wurde zu einem Bootsunfall bei Rheinkilometer 568 alarmiert. Die Einheit Sankt Goarshausen konnte die Anfahrt abbrechen. Es war kein Einsatz der Feuerwehr nötig.