B1.02 – Heckenbrand
Besetzung der Feuerwehreinsatzzentrale bei einem Einsatz für die Feuerwehr Weisel.
Es brannte eine Hecke an einem Wohnhaus, die von der örtlichen Wehr unter Einsatz eines C-Strahlrohrs gelöscht wurde.
Besetzung der Feuerwehreinsatzzentrale bei einem Einsatz für die Feuerwehr Weisel.
Es brannte eine Hecke an einem Wohnhaus, die von der örtlichen Wehr unter Einsatz eines C-Strahlrohrs gelöscht wurde.
Zur selben Einsatzstelle wie am Tag zuvor wurde die Feuerwehr Weisel und das FEZ-Personal St. Goarshausen am Samstag den 04.07.2026 um 14:02 Uhr alarmiert. Es hatte sich wieder Stroh entzündet, welches sich noch in der Ballenpresse befand. Durch die enormen Temperaturen innerhalb der Presse, konnte diese am Vortag nicht komplett entleert werden.
Mittels Einreißhaken und Dunggabel wurde das Stroh aus dem Presskanal entfernt und außerhalb abgelöscht. Da hierfür wieder eine größere Menge Wasser benötigt wurde, musste das LF16/12 der Einheit St.Goarshausen nachalarmiert werden. Gegen 16:00 Uhr war der Einsatz dann beendet.
„B1.05 Rauchentwicklung im Freien“ lautete das Alarmierungsstichwort für die Feuerwehren Weisel und Kaub sowie für das FEZ-Personal Sankt. Goarshausen und die Wehrleitung. Um 13:46 Uhr wurden die Einheiten am Freitag den 19.06.2026 auf die Kauber Platte alarmiert. Auf der Anfahrt wurde das Alarmstichwort auf „B2.02 – Flächenbrand groß“ erhöht, was zur Nachalarmierung der Einheit Sankt Goarshausen führte. Vermutlich durch Mäharbeiten wurde hier ein Flächenbrand ausgelöst. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte der Brand weitestgehend durch die Eigentümer der Fläche gelöscht werden. Zur Sicherheit wurde die Fläche noch mal mit 2000 Liter Wasser aus den beiden MLF Kaub und Weisel gewässert. Nach der Kontrolle mit der Wärmebildkamera konnte der Einsatz gegen 15.00 Uhr beendet werden.
Die Feuerwehren St. Goarshausen und Weisel wurden am 01.06.2026, um 13.42 Uhr als Teileinheit des Gefahrstoffzuges des Rhein-Lahn-Kreises mit dem Einsatzstichwort G3.03 Gasausströmung in das Freibad nach Lahnstein alarmiert.
Durch die Einheit Lahnstein konnte eine Leckage an einem Chlorgasbehälter ausgemacht werden. Daraufhin wurde umgehend das Schwimmbad und die angrenzende Wohnbebauung evakuiert. Unter Atemschutz wurden mehrere Messungen in dem betroffenen Bereich durchgeführt.
Die Einheiten Weisel und St. Goarshausen bauten die Dekontaminationsstelle für die vorgehenden Trupps auf und betrieben diese dann während des Einsatzes.
Für die Feuerwehren Weisel und St. Goarshausen war der Einsatz gegen 17.30 Uhr beendet.
Die Einheiten Sankt Goarshausen und Weisel wurden als Teileinheit des Gefahrstoffzugs zu einem Einsatz nach Nastätten alarmiert. Ein ausführlicher Einsatzbericht folgt.
Am Montag, dem 27.04.2026 wurden um 21:55 Uhr die Feuerwehren Weisel, Dörscheid und Sankt Goarshausen sowie das FEZ-Personal Sankt Goarshausen, der Rettungsdienst und die Polizei mit dem Einsatzstichwort „B2.00 Containerbrand“ nach Weisel alarmiert.
Beim Eintreffen stand ein 40m³ großer Container gefüllt mit Holzresten in Vollbrand. Im ersten Schritt wurden mittels C-Rohr die Umgebung und der Container gekühlt, um eine Ausbreitung zu verhindern. Das zweite C-Rohr wurde dann unter Atemschutz eingesetzt um den Brand zu bekämpfen. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr Sankt Goarshausen wurde der Container mit Schaum gefüllt, was zum Ersticken der letzten Glutreste führte. Eine abschließende Kontrolle mittels Wärmebildkamera ergab keine Auffälligkeiten mehr. Somit konnte der Einsatz gegen 00:30 Uhr beendet werden.
Die Polizei ermittelt derzeit wegen Brandstiftung.
Der Einsatz wurde noch vor dem Ausrücken der ersten Einsatzkräfte durch die Leitstelle abgebrochen.
Die Einheiten Sankt Goarshausen und Weisel sowie das FEZ-Personal Sankt Goarshausen, die Polizei und der Rettungsdienst wurden zu einem gemeldeten Gartenhausbrand in Sankt Goarshausen alarmiert. Auf Grund der Lage der Einsatzstelle außerhalb des Ortes wurden zur Sicherstellung der Wasserversorgung die Einheiten Kamp-Bornhofen und Kaub nachalarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Lage, die Wasserversorgung wurde mittels Wasserentnahme aus dem Rhein sichergestellt. Für die Löschmaßnahmen waren zwischenzeitlich die Bahnstrecke und die angrenzende Bundesstraße voll gesperrt.
Mit dem Einsatzstichwort „G1.02 – auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall“ wurde die Feuerwehr Weisel, das FEZ-Personal Sankt Goarshausen, die Wehrleitung und die First Responder Weisel sowie die Polizei und der Rettungsdienst alarmiert.
Die Erkundung vor Ort ergab einen Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer und einem PKW. Von Seiten der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesichert und ausgeleuchtet, auch auslaufende Betriebsstoffe wurden abgestraft. Weiter unterstützte die Feuerwehr bei den medizinischen Maßnahmen und des Transports des Motorradfahrers zum Rettungswagen.