Einsatzart: Wasser

W3.02 – Schiffshavarie

Die Feuerwehr Sankt Goarshausen wurde zusammen mit der Feuerwehr Weisel als Teileinheit des Gefahrstoffzug Rhein-Lahn-Kreis zu einer Schiffshavarie in den Hafen nach Lahnstein Alarmiert. Ein im Hafen liegendes Schiff hatte eine größere Menge Öl verloren, welches sich im Hafenbecken verteilt hatte. Wir unterstützen beim ausbringen der Ölsperre im Bereich der Hafeneinfahrt.

W3.03 – Person in fließendem Gewässer

Die Feuerwehr St.Goarshausen, das FEZ Personal, die Wehrleitung VG Loreley sowie einige Linksrheinische Einsatzkräfte wurden zu einer Person im Rhein beim Rheinkilometer 556, in der Ortslage St.Goarshausen alarmiert. Nach einigem suchen, wurde eine leblose Person bei Rheinkilometer 559, in Ortslage Wellmich entdeckt. Die Person wurde von Linksrheinischen Einsatzkräften aufgenommen und an Land gebracht, wo sie dem Rettungsdienst übergeben wurde.

W3.02 – Schiffshavarie

Das HLB Loreley der Feuerwehre Sankt Goarshausen sowie die Feuerwehr Kamp-Bornhofen, Kestert und das FEZ Personal Braubach, wurde zusammen mit weiteren Linksrheinischen Einheiten zu einem W3.02 Einsatz -Schiffshaverie Wassereinbruch backbordseitig- alarmiert. Vor Ort ergab die Erkundung der Rettungsboot-Besatzung, dass keine weiteren feuerwehrtechnischen Maßnahmen erforderlich waren. Mit dem HLB Loreley wurde die Einsatzstelle gesichert, bis der Einsatz entgültig beendet werden konnte.

S1.01 – Einsatz nach Rücksprache

Die Feuerwehr Sankt Goarshausen und das FEZ-Personal Sankt Goarshausen wurden zur Unterstützung der Wasserschutzpolizei zur Bergung eines schwimmenden Objekts im Uferbereich bei Rhein-Kilometer 553 alarmiert, da dieses mit dem Boot der Wasserschutzpolizei nicht erreichbar war. Die Feuerwehr erreichte das Objekt, welches sich als Taucherhose herausstellte, von Land aus. 

W3.03 – Person in fließendem Gewässer

Die Einheit Osterspai-Filsen, das HLB Sankt Goarshausen sowie das FEZ-Personal Braubach, der Rettungsdienst und die Einsatzkräfte der linken Rheinseite wurden zu einer Person im Rhein in Bereich Boppard alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Lage. Die Person konnte von der Feuerwehr Boppard aus dem Wasser gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.

W3.03 Person in fließendem Gewässer

Offizieller Pressebericht der Polizei:

„PP-ELT: Tödlicher Badeunfall bei Bacharach RKM 542

Bacharach (ots)

Am 13.08.2025, gegen 12:21 Uhr, wurde eine ertrinkende Person im Rhein bei RKM 542, Ortslage Bacharach, gemeldet. Zwei Personen aus dem Bereich Bad Soden am Taunus wollten einen Ausflug zum Rhein machen um dort schwimmen zu gehen. Eine der beiden Personen ist ins Wasser gegangen und dann wortlos abgetrieben. Trotz sofort eingeleiteter Suchmaßnahmen durch die Feuerwehr und Wasserschutzpolizei, konnte die Person bei RKM 548,2 nur noch Tod geborgen werden. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand weiterer polizeilicher Ermittlungen.“

Quelle:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117719/6096370

⚠️ Hinweis: Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich ‼️

Weitere eingesetzte Kräfte:

FEZ Emmelshausen

Feuerwehr Lorch

Feuerwehr Bacharach

Feuerwehr Rheinhöhe

Feuerwehr Diebachtal

Feuerwehr Heimbachtal

Feuerwehr Oberwesel

Feuerwehr Trechtingshausen

Feuerwehr Münster-Sarmsheim

Feuerwehr Bingen

W2.03 – Manövrierunfähiges Boot

Die Feuerwehr Sankt Goarshausen sowie das FEZ-Personal Sankt Goarshausen wurde zusammen mit Feuerwehren der Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein zu einem Manövrierunfähigen Boot bei Rhein-Kilometer 557 (Ortslage St.Goarshausen) alarmiert. Kurz nach unserem Ausrücken kam die Meldung, dass sich das Manövrierunfähige Boot im Hafen in Sankt Goar befindet.

W2.03 – Gekentertes Boot

Die Feuerwehren Kaub und Sankt Goarshausen sowie das FEZ-Personal Sankt Goarshausen, der Rettungsdienst und die linksrheinischen Einsatzkräfte der Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein wurden zu einem gekenterten Boot im Bereich Rhein-Kilometer 546 nach Kaub alarmiert. Die beteiligten Personen konnten sich selbstständig an Land retten und waren alle unverletzt. Der Einsatz konnte nach ca. einer halben Stunde beendet werden.

W2.03 – Manövrierunfähiges Boot

Wir wurden zu einem manövrierunfähigen Kleinboot bei Rheinkilometer 552 (3 km Rheinaufwärts von St.Goarshausen) alarmiert. Der Bereich wurde durch unsere Kräfte erkundet, es konnte aber kein manövrierunfähiges Boot gefunden werden. Daraufhin wurde der Havarist erneut kontaktiert, wobei sich herausstellte, dass sich bei der Alarmierung der Fehlerteufel eingeschlichen hatte. Das Kleinboot hatte sich bei Rheinkilometer 525 (Ortslage Bingen/Rüdesheim) festgefahren. Daraufhin wurde der Einsatz an die Kameraden aus Bingen übergeben.